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SPD-Stadtbezirks Dortmund-Hörde

Wappen Hörde
SPD-Stadtbezirk Dortmund-Hörde
Wir trauern um die Opfer des Amoklaufs in München und sind in Gedanken bei den Angehörigen. PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Juli 2016 um 15:13 Uhr

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Juli 2016 um 15:16 Uhr
 
Marcel Beckmann neues Mitglied der Bezirksvertretungsfraktion PDF Drucken E-Mail
Montag, den 18. Juli 2016 um 16:54 Uhr

Marcel Bckmann rückt für Sebastian Kopietz in die BV Fraktion nach. Kopietz ist aus beruflichen Gründen aus der Fraktion ausgeschieden. Marcel Beckmann, 35 jähriger Rechtsanwalt aus dem OV Höchsten Loh verfügt über Erfahrung in der Kommunalpolitik und hat sich folgende Themenschwerpunkte gesetzt:

  • Datenschutzrecht - Schutz der Persönlichkeitsrechte
  • Sicherheit und Ordnung
  • Informationstechnologie

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Wieder Städtebaufördermittel für Hörde PDF Drucken E-Mail
Montag, den 18. Juli 2016 um 16:32 Uhr

Land investiert 1,189 Millionen Euro in die Aufwertung der Hörder City

Hörde erhält auch in diesem Jahr einen Millionenbetrag aus dem Städtebauföderprogramm
des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit 1.189.000 Euro wird die weitere Entwicklung des
Stadtteils gefördert, wie der SPD-Landtagsabgeordnete Guntram Schneider mitteilt.
Mit Hilfe der Mittel will die Stadt Dortmund mehrere Straßenzüge im Stadtteil neu gestalten.
Dazu zählen die Fußgängerzone Alfred-Trappen-Straße, die Faßstraße, der Piepenstockplatz,
die Willem-van-Vloten-Straße und der Bereich Aldinghofer Straße/ Seekante/ Bollwerkstraße.
An der Quartiersentwicklung werden die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv beteiligt und
damit auch der soziale Zusammenhalt im Stadtteil gestärkt.
„Nicht nur am Phoenix-See soll die Lebensqualität hoch sein. Daher ist es richtig, auch die
Hörder City weiter aufzuwerten und diese durch Umgestaltung der Faßstraße besser mit dem
Seequartier zu verbinden“, sagt Schneider.
„In wenigen Jahren hat sich der Stadtteil, der über Jahrzehnte stark durch Dreck und Lärm der
benachbarten Hüttenwerke belastet war, zu einem Schmuckstück in Dortmund entwickelt.
Dies war nur mit Hilfe der Städtebauförderung möglich, für die wir uns als SPD stets stark
gemacht haben.“
Im Rahmen des Städtebauförderprogramms erhalten in diesem Jahr 217 Projekte in
Nordrhein-Westfalen Gelder von Land, Bund und der Europäischen Union. Insgesamt werden
dafür fast 261 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Davon fließen 17,673 Millionen Euro
nach Dortmund, neben Hörde in die Kokerei Hansa, die Nordstadt, nach Westerfilde und
Oberdorstfeld.
„Mit der sozialen Ausrichtung des diesjährigen Städtebauförderprogramms zeigt die
Landesregierung einmal mehr, dass sie sich der Probleme in Nordrhein-Westfalen bewusst
ist. Fast zwei Drittel der berücksichtigten Kommunen befinden sich in schwierigen finanziellen
Situationen und brauchen genau diese Hilfe“, betont Guntram Schneider.
Weiterhin werde die regionale Wirtschaft unterstützt. Die Fördermittel würden weitere
Investitionen im privaten Sektor auslösen. Sie verbessern die Attraktivität der Städte und
steigern die Lebensqualität der Menschen. Letztlich würden dadurch auch Arbeitsplätze vor
Ort gesichert, vom Handel bis zur Bauwirtschaft.
Das Städtebauförderprogramm wird in Nordrhein-Westfalen kommunalfreundlich
ausgestaltet. Das Land schießt zu jedem Euro, den der Bund in das Programm investiert
weitere 1,40 Euro aus seiner Tasche dazu. Die Kommunen müssen lediglich einen Eigenanteil
von 60 Cent beisteuern. Schneider: „Das ist einzigartig in Deutschland. Üblich ist eigentlich,
dass Bund, Land und Kommunen das Programm zu gleichen Teilen finanzieren.“

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Juli 2016 um 16:34 Uhr
 
Mitgliederbefragung zur Landtagswahl 2017: Genossen wählen Anja Butschkau zur Kandidatin PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. Juli 2016 um 16:38 Uhr

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Die Mitglieder haben entschieden. In der parteiinternen Mitgliederbefragung hat sich Anja Butschkau gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt und wird somit dem Parteitag als Kandidatin für die Landtagswahl vorgeschlagen. Im Wahlkreis 114 (Hörde, Hombruch und Lütgendortmund) kandidierten außerdem Silvya Ixkes, Moritz Kordisch und Monika Rößler. Anja Butschkau konnte sich mit 38% der Stimmen durchsetzen. Folgende Ziele hat sie für Ihre Arbeit in Düsseldorf:


• Beste Bildung für Alle von klein auf
• Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• Gute Arbeit - Guter Lohn
• Bekämpfung der Armut und Kinderarmut
• Bezahlbarer Wohnraum
• Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen
• Sicherheit im Alter
• Ausbau der Schulischen Ganztagsbetreuung für Alle
• Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus
• Lebens- und liebenswerte Wohnquartiere

Weitere Informationen zu Anja Butschkau gibt es auf ihrer Homepage: http://www.anja-butschkau.de/

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Juli 2016 um 16:51 Uhr
 
Infostände am Samstag, den 04.06. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 18:03 Uhr

am Samstag, den 04.06. standen die SPD Hörde den Bürgerinnen und Bürgern an zwei Infoständen in der Hörder Innenstadt Rede und Antwort. Zudem informierten die Hörder Genossen über aktuelle und zukünftige Projekt:
- Eine soziale Wohnungspolitik mit dem Ziel
- gerechte Löhne
- gleicher Lohn für Männer und Frauen
- sichere Renten
Mit der Mietpreisbremse und dem Mindeslohn hat die SPD in der Bundespolitik bereits deutliche Verbesserungen für die Bürger erreicht. Doch das reicht nocht nicht. Noch immer fehlt an vielen stellen bezahlbarer Wohnraum. Durch den Einsatz der SPD Hörde sind im gesamten Stadtbezirk, u.a. am Phoenix See öffentlich geförderte Wohnungen entstanden. In Zukunft werden wir verstärkt darauf achten, dass bei Neubauprojekten eine Durchmischung entsteht, und Wohnraum in allen Preissegmenten entsteht.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2016 um 16:55 Uhr
 
BV Hörde: Personelle Veränderungen in der SPD Fraktion PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 18:22 Uhr

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Sebastian Kopietz ist aus beruflichen Gründen aus der Bezirksvertretung ausgeschieden. Zum neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD Fraktion in der Bezirksvertretung Hörde wurde Werner Sauerländer aus Holzen gewählt. Sein Stellvertreter ist Peter Pfeiffer aus Wellinghofen.

Werner Sauerländer ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik in Hörde aktiv und verfügt daher über vielfältige Erfahrung. Seit 2005 gehört er dem SPD Ortsverein Holzen-Sommerberg an, von 2010 bis 2012 war er Vorsitzender des SPD Stadtbezirks Hörde. In der Bezirksvertretung Hörde war er seit der Kommunalwahl 2014 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion.
Peter Pfeiffer war 21 Jahre war Vorsitzender der SPD Wellinghofen. Darüber hinaus war er in vielen Funktionen in der Wellinghofer Vereinsgemenschaft und dem Ski-Club Wellinghofen aktiv, derzeit leitet er die Stadtteilbibliothek Wellinghofen mit ihren 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Auch er verfügt über reichlich Erfahrung in der Kommunalpolitik: 10 Jahre als sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Dortmund, 5 Jahre als Vorsitzender der SPD Fraktion in der BV Hörde und 4 Jahre als Vorsitzender des SPD Stadtbezirks Hörde. Der Bezirksvertretung Hörde gehört Peter Pfeifer wieder seit 2012 an.

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Werner Sauerländer Peter Pfeiffer

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 18:36 Uhr
 
Gedenken an Karfreitagsmorde: Kranzniederlegung am Phoenix Haus PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. März 2016 um 10:55 Uhr

Als Ostern 1945 die Amerikaner auf Dortmund vorrücken, der Krieg lange verloren ist, werden von der Gestapo noch rund 300 deutsche Kommunisten, Widerstandskämpfer und ausländische Zwangsarbeiter ermordet. Um das Gedenken an die Opfer dieser Karfreitsagsmorde und der Kriegsopfer im allgemeinen aufrecht zu erhalten, hat die Hörder SPD am Phoenix Haus, der früheren Gestapo- Wache an der Alten Benninghofer Straße am Gründonnerstag einen Kranz niedergelegt. Die Mandatsträger um Bernhard Klösel, Ratsmitglied und Vorsitzender des OV Hörde Süd, mahnten, dass wir alle zusammen rechtsextremistischen Umtrieben in unserer Gesellschaft entgegemwirken müssen, um den Frieden in Europa zu sichern.

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Infostand der Hörder Jusos PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. März 2016 um 14:32 Uhr

Die Hörder Jusos haben heute zusammen mit dem OV Höchsten Loh mit einem Infostand auf dem Höchsten an die Erfolge der SPD in der Bundesregierung erinnert.

Dank der Sozialdemokraten gilt nun ein Mindestlohn von 8,50€, der es mehr Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, von ihrer Arbeit auch leben zu können. Zudem haben wir die abschlagsfreie Rente mit 63 eingefüht und mit der Mietpreisbremse für bezahlbaren Wohnraum in Ballungszentren gesorgt.

Aber auf diesen Erfolgen können und werden wir uns nicht ausruhen. Die Jusos fordern z.B. die Einführung der Bürgerversicherung um für alle Bürgerinnen und Bürger eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Es müssen auch diejenigen an den Kosten zu beteiligen, sich sich auf Grund ihrers hohen Einkommens bisher der Solidargemeinschaft entziehen und sich privat versichern konnten.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2016 um 16:11 Uhr
 
Sabine Poschmann berichtet aus Berlin: mehr bezahlbare Wohnungen, Qualifizierung und Arbeitsplätze PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. März 2016 um 14:23 Uhr

Die SPD Hörde Nord hat die Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann am 7.3.2016 zu einem „Bericht Berlin“ eingeladen. Drei Stunden diskutierten die SPD Mitglieder und Besucher über die Politik der Großen Koalition. Sabine Poschmann hob hervor, dass die SPD für ihre Wähler viel erreicht habe: 11.000 Dortmunder, rund 7,8 aller Vollzeitbeschäftigten, erhalten jetzt den gesetzlichen Mindestlohn von 8.50 / Stunde. Arbeitnehmer, die 45 Jahre gearbeitet haben, können mit 63 Jahren in Rente gehen. 7000 Dortmunder können die doppelte Staatsbürgerschaft annehmen und müssen sich nicht mehr für einen Pass entscheiden. Dortmund erhält bis 2017 zusätzliche Millionenbeträge vom Bund. Die CDU habe in der Großen Koalition nicht viel erreicht außer der PKW Maut und der Mütterrente.

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Ein heiß diskutiertes Thema war die Integration von Flüchtlingen. Sabine Poschmann hat im Bundestag gegen das Asylpaket II gestimmt, da sie die Aussetzung des Elternnachzugs  bei unbegleiteten Minderjährigen nicht mit trägt. Die Familie gibt

gerade Minderjährigen Halt, um das Leben und die Integration in einem fremden Land zu meistern. Die SPD müsse dem Eindruck stärker entgegentreten, dass für Flüchtlinge mehr getan werde, als für die Menschen, die schon in Deutschland leben. Dieser Eindruck sei falsch. Bauernfänger wie die AFD machten den Menschen Versprechungen, die sie nicht halten. In Dortmund kommt die Integration der Flüchtlinge gut voran. Gemessen an der Einwohnerzahl leben nur 1 % Flüchtlinge in Dortmund.

Die SPD mache Druck für eine Integration von Flüchtlingen und dafür, dass die Gesellschaft bei der schwierigen Aufgabe zusammenbleibt. Sie fordert mehr bezahlbare Wohnungen, Qualifizierung und Arbeitsplätze: 80.000 zusätzliche Kita-Plätze, 20.000 Stellen für Erzieherinnen und Erzieher und 25.000 für Lehrkräfte. Für alle Menschen in Deutschland.

Von den Menschen, die kommen, verlangt die SPD, dass sie die hiesigen Grundwerte teilen und respektieren.

Die Hörder Sozialdemokraten wollen sich noch stärker als bisher für die „kleinen Leute“ einsetzen und die falschen Versprechungen der AFD und anderer Rechtsradikaler enttarnen. Dazu führt der Ortsverein in der nächsten Zeit Infostände durch.

(Text: Ralf Neuhaus, SPD OV Hörde Nord)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2016 um 14:30 Uhr
 
Politischer Frühschoppen in Wellinghofen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:23 Uhr

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Am 24.1. hat der SPD Ortsverein Wellinghofen-Wichlinghofen seinen traditionellen politischen Frühschoppen veranstaltet.

Den Fragen von Moderator Martin Grohmann und den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern stellten sich:

Birgit Jörder - Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
Sabine Poschmann - Bundestagsabgeordnete
Guntram Schneider - MdL, ehem. Landesminister für Arbeit, Integration und Soziales
Norbert Schilff - Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Dortmund
Sascha Hillgeris - Bezirksbürgermeister Hörde
Peter Pfeiffer - Bezirksvertreter und Ortsvereinsvorsitzender

Zentrale Themen waren Migration und Flüchtlinge, der Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Stadt sowie die Entwicklung des Einzelhandels im Wellinghofer Zentrum.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Januar 2016 um 14:01 Uhr
 
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