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SPD-Stadtbezirks Dortmund-Hörde

Wappen Hörde
SPD-Stadtbezirk Dortmund-Hörde
Infostände am Samstag, den 04.06. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Juni 2016 um 18:03 Uhr

am Samstag, den 04.06. standen die SPD Hörde den Bürgerinnen und Bürgern an zwei Infoständen in der Hörder Innenstadt Rede und Antwort. Zudem informierten die Hörder Genossen über aktuelle und zukünftige Projekt:
- Eine soziale Wohnungspolitik mit dem Ziel
- gerechte Löhne
- gleicher Lohn für Männer und Frauen
- sichere Renten
Mit der Mietpreisbremse und dem Mindeslohn hat die SPD in der Bundespolitik bereits deutliche Verbesserungen für die Bürger erreicht. Doch das reicht nocht nicht. Noch immer fehlt an vielen stellen bezahlbarer Wohnraum. Durch den Einsatz der SPD Hörde sind im gesamten Stadtbezirk, u.a. am Phoenix See öffentlich geförderte Wohnungen entstanden. In Zukunft werden wir verstärkt darauf achten, dass bei Neubauprojekten eine Durchmischung entsteht, und Wohnraum in allen Preissegmenten entsteht.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2016 um 16:55 Uhr
 
BV Hörde: Personelle Veränderungen in der SPD Fraktion PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 18:22 Uhr

Der bisherige Fraktionsvorsitzende Sebastian Kopietz ist aus beruflichen Gründen aus der Bezirksvertretung ausgeschieden. Zum neuen Fraktionsvorsitzenden der SPD Fraktion in der Bezirksvertretung Hörde wurde Werner Sauerländer aus Holzen gewählt. Sein Stellvertreter ist Peter Pfeiffer aus Wellinghofen.

Werner Sauerländer ist seit vielen Jahren in der Kommunalpolitik in Hörde aktiv und verfügt daher über vielfältige Erfahrung. Seit 2005 gehört er dem SPD Ortsverein Holzen-Sommerberg an, von 2010 bis 2012 war er Vorsitzender des SPD Stadtbezirks Hörde. In der Bezirksvertretung Hörde war er seit der Kommunalwahl 2014 stellvertretender Vorsitzender der Fraktion.
Peter Pfeiffer war 21 Jahre war Vorsitzender der SPD Wellinghofen. Darüber hinaus war er in vielen Funktionen in der Wellinghofer Vereinsgemenschaft und dem Ski-Club Wellinghofen aktiv, derzeit leitet er die Stadtteilbibliothek Wellinghofen mit ihren 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Auch er verfügt über reichlich Erfahrung in der Kommunalpolitik: 10 Jahre als sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Dortmund, 5 Jahre als Vorsitzender der SPD Fraktion in der BV Hörde und 4 Jahre als Vorsitzender des SPD Stadtbezirks Hörde. Der Bezirksvertretung Hörde gehört Peter Pfeifer wieder seit 2012 an.

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Werner Sauerländer Peter Pfeiffer

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Mai 2016 um 18:36 Uhr
 
Landtagswahl 2017: Stadtbezirksvorstand nominiert Silvya Ixkes-Henkemeier PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 27. März 2016 um 12:08 Uhr

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Der Vorstand des Stadtbezirks Hörde hat einstimmig Silvya Ixkes-Henkemeier als Kandidatin für den Wahlkreis 114 (Hörde, Hombruch, Lütgendortmund) nominiert. Bei mehreren Vorstellungsrunden der vier Kanditatinnen und Kandidaten überzeugte die 55 jährige PR- Beraterin vollumfänglich. Silvya verfügt durch ihre Tätigkeit für die damaligen Landtagsabgeordneten Franz-Josef Kniola und Gerd Bollermann sowie durch ihre Arbeit als Fraktionsvorsitzende der BV- Fraktion Hombruch über vielfältige Erfahrung.

Weitere Informationen zu Silvya gibt es auf ihrer Homepage: http://www.silvya-ixkes.de/

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Mai 2016 um 10:04 Uhr
 
Podiumsdiskussion für die Landtagswahl 2017: Silvia Ixkes-Henkemeier überzeugt bei landespolitischen Themen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. Mai 2016 um 08:57 Uhr

Derzeit bewerben sich vier Kandidatinnen und Kandidaten für die Kandidatur für die Landtagswahl 2017 im Wahlkreis Hörde-Hombruch-Lütgendortmund:

Anja Butschkau (Sozialarbeiterin) und Silvya Ixkes-Henkemeier (selbstständige PR Beraterin) aus Hombruch, sowie Moritz Kordisch (Elektroinstallateur) und Monika Rößler (Lehrerin) aus Lütgendortmund.

Auf einer Podiumsdiskussion des SPD Stadtbezirks Hörde im Bürgersaal stellten sich die vier den Fragen der Genossinnen und Genossen.

Alle vier stehen dabei für die Grundwerte der SPD, setzen aber ganz unterschiedliche Schwerpunkte, wie sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger in NRW weiter verbessern wollen.

Silvyia Ixkes-Henkemeier und Moritz Kordisch setzen sich für eine gerechtere Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein. Silvya rückt dabei die Förderung der kleinen und mittelständischen Unternehmen in den Mittelpunkt, die das Rückgrat der nordrhein-westfälischen Wirtschaft bilden. Zudem will sie den Standort NRW attraktiver für junge Mensche gestalten, so dass diese eine Perspektive in unserem Land erhalten und das Know How in unserem Bundesland bleibt. Monika Rößler und Anja Butschkau wollen sich verstärkt für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Wie auch der Hörder SPD wollen sich die Kandidaten für mehr bezahlbaren Wohnraum in NRW einsetzen. Silvyia Ixkes-Henkemeier setzt dabei auf die NRW Bank, die durch Fördermittel dazu beitragen soll, Grundstücke für Investoren für öffentlich geförderten Wohnraum attraktiv zu machen. Dabei müsse jedoch eine Ghettobildung verhindert und die Wohnviertel durchmischt entwickelt werden.

Alle vier möchten den Kontakt zur Wirtschaft und Bevölkerung vor Ort intensivieren. Silvya Ixkes-Henkemeier würde ein Bürgerbüro eröffnen um den Berügerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung zu stehen.

Noch bis zum 21.6. haben die Genossinnen und Genossen Zeit, ihren Favoriten zu wählen.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Mai 2016 um 15:47 Uhr
 
Gedenken an Karfreitagsmorde: Kranzniederlegung am Phoenix Haus PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. März 2016 um 10:55 Uhr

Als Ostern 1945 die Amerikaner auf Dortmund vorrücken, der Krieg lange verloren ist, werden von der Gestapo noch rund 300 deutsche Kommunisten, Widerstandskämpfer und ausländische Zwangsarbeiter ermordet. Um das Gedenken an die Opfer dieser Karfreitsagsmorde und der Kriegsopfer im allgemeinen aufrecht zu erhalten, hat die Hörder SPD am Phoenix Haus, der früheren Gestapo- Wache an der Alten Benninghofer Straße am Gründonnerstag einen Kranz niedergelegt. Die Mandatsträger um Bernhard Klösel, Ratsmitglied und Vorsitzender des OV Hörde Süd, mahnten, dass wir alle zusammen rechtsextremistischen Umtrieben in unserer Gesellschaft entgegemwirken müssen, um den Frieden in Europa zu sichern.

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Infostand der Hörder Jusos PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. März 2016 um 14:32 Uhr

Die Hörder Jusos haben heute zusammen mit dem OV Höchsten Loh mit einem Infostand auf dem Höchsten an die Erfolge der SPD in der Bundesregierung erinnert.

Dank der Sozialdemokraten gilt nun ein Mindestlohn von 8,50€, der es mehr Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, von ihrer Arbeit auch leben zu können. Zudem haben wir die abschlagsfreie Rente mit 63 eingefüht und mit der Mietpreisbremse für bezahlbaren Wohnraum in Ballungszentren gesorgt.

Aber auf diesen Erfolgen können und werden wir uns nicht ausruhen. Die Jusos fordern z.B. die Einführung der Bürgerversicherung um für alle Bürgerinnen und Bürger eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Es müssen auch diejenigen an den Kosten zu beteiligen, sich sich auf Grund ihrers hohen Einkommens bisher der Solidargemeinschaft entziehen und sich privat versichern konnten.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2016 um 16:11 Uhr
 
Sabine Poschmann berichtet aus Berlin: mehr bezahlbare Wohnungen, Qualifizierung und Arbeitsplätze PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. März 2016 um 14:23 Uhr

Die SPD Hörde Nord hat die Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann am 7.3.2016 zu einem „Bericht Berlin“ eingeladen. Drei Stunden diskutierten die SPD Mitglieder und Besucher über die Politik der Großen Koalition. Sabine Poschmann hob hervor, dass die SPD für ihre Wähler viel erreicht habe: 11.000 Dortmunder, rund 7,8 aller Vollzeitbeschäftigten, erhalten jetzt den gesetzlichen Mindestlohn von 8.50 / Stunde. Arbeitnehmer, die 45 Jahre gearbeitet haben, können mit 63 Jahren in Rente gehen. 7000 Dortmunder können die doppelte Staatsbürgerschaft annehmen und müssen sich nicht mehr für einen Pass entscheiden. Dortmund erhält bis 2017 zusätzliche Millionenbeträge vom Bund. Die CDU habe in der Großen Koalition nicht viel erreicht außer der PKW Maut und der Mütterrente.

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Ein heiß diskutiertes Thema war die Integration von Flüchtlingen. Sabine Poschmann hat im Bundestag gegen das Asylpaket II gestimmt, da sie die Aussetzung des Elternnachzugs  bei unbegleiteten Minderjährigen nicht mit trägt. Die Familie gibt

gerade Minderjährigen Halt, um das Leben und die Integration in einem fremden Land zu meistern. Die SPD müsse dem Eindruck stärker entgegentreten, dass für Flüchtlinge mehr getan werde, als für die Menschen, die schon in Deutschland leben. Dieser Eindruck sei falsch. Bauernfänger wie die AFD machten den Menschen Versprechungen, die sie nicht halten. In Dortmund kommt die Integration der Flüchtlinge gut voran. Gemessen an der Einwohnerzahl leben nur 1 % Flüchtlinge in Dortmund.

Die SPD mache Druck für eine Integration von Flüchtlingen und dafür, dass die Gesellschaft bei der schwierigen Aufgabe zusammenbleibt. Sie fordert mehr bezahlbare Wohnungen, Qualifizierung und Arbeitsplätze: 80.000 zusätzliche Kita-Plätze, 20.000 Stellen für Erzieherinnen und Erzieher und 25.000 für Lehrkräfte. Für alle Menschen in Deutschland.

Von den Menschen, die kommen, verlangt die SPD, dass sie die hiesigen Grundwerte teilen und respektieren.

Die Hörder Sozialdemokraten wollen sich noch stärker als bisher für die „kleinen Leute“ einsetzen und die falschen Versprechungen der AFD und anderer Rechtsradikaler enttarnen. Dazu führt der Ortsverein in der nächsten Zeit Infostände durch.

(Text: Ralf Neuhaus, SPD OV Hörde Nord)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. März 2016 um 14:30 Uhr
 
Politischer Frühschoppen in Wellinghofen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 18:23 Uhr

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Am 24.1. hat der SPD Ortsverein Wellinghofen-Wichlinghofen seinen traditionellen politischen Frühschoppen veranstaltet.

Den Fragen von Moderator Martin Grohmann und den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern stellten sich:

Birgit Jörder - Bürgermeisterin der Stadt Dortmund
Sabine Poschmann - Bundestagsabgeordnete
Guntram Schneider - MdL, ehem. Landesminister für Arbeit, Integration und Soziales
Norbert Schilff - Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Dortmund
Sascha Hillgeris - Bezirksbürgermeister Hörde
Peter Pfeiffer - Bezirksvertreter und Ortsvereinsvorsitzender

Zentrale Themen waren Migration und Flüchtlinge, der Arbeitsmarkt, die Entwicklung der Stadt sowie die Entwicklung des Einzelhandels im Wellinghofer Zentrum.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Januar 2016 um 14:01 Uhr
 
Nachbarschaftstag der SPD: frischer Wind für bezahlbares Wohnen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. November 2015 um 15:23 Uhr

NK Boot

Im Zuge der stadtweiten Nachbarschaftskampagne der Dortmunder SPD haben die Sozialdemokraten in Hörde am vergangenen Samstag die Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Themen der Wohnungsbaupolitik informiert und zudem über 500 Äpfel im Hörder Zentrum verteilt.
Bezahlbares Wohnen für alle ist seit jeher eines des Kernthemen der Hörder SPD: So ist es z.B. im vergangenen Jahr gelungen, auch am Phoenixsee die Planungsgrundlage für Geschosswohnungsbau, Mietreihenhäuser und öffentlich geförderten Wohnungsbau zu schaffen.
Dieser Weg muss konsequent fortgesetzt werden um verstärkt preiswerten Wohnraum im Dortmunder Süden zu schaffen.

Auf dem Höchsten erinnerten die Genossen mit der "Straße der Grundwerte" an die Grundwerte der SPD. Solidarisch und bürgernah ist die SPD vor Ort als Kümmerer verankert und erster Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. November 2015 um 15:34 Uhr
 
Hörder SPD fordert Mittel aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz auch für kleine Krankenhäuser PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. November 2015 um 21:14 Uhr

Mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz NRW stehen der Stadt Dortmund bis 2018 rund 76 Mio. € Bundesfördermittel für kommunale Investitionen zur Verfügung. Einer der Förderschwerpunkte ist dabei die Krankenhausinfrastruktur.

Neben den Krankenhäusern der Maximalversorgung leisten gerade auch die kleineren Häuser in den Stadtbezirken einen wichtigen Beitrag zur hochwertigen und wohnortnahen medizinischen Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Auch die drei Krankenhäuser im Stadtbezirk Hörde befinden sich aktuell im schwierigen Prozess der Umstrukturierung und Spezialisierung um auch im Zuge der neuen Krankenhausplanung des Landes Nordrhein-Westfalen langfristig erfolgreich arbeiten zu können. Zudem sind sie gerade aufgrund ihrer Spezialisierung oftmals international gefragte Partner für medizinische Forschung. Dieser Prozess muss konsequent fortgeführt werden und bedarf der Unterstützung.

Daher fordert die Hörder SPD, bei den Planungen der Verwaltung für die Mittelaufteilung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes auch ein Budget für die dezentrale Förderung herausragender Projekte in den Dortmunder Krankenhäusern zur Verfügung zu stellen.

Damit können gezielt und nachhaltig begonnene Prozesse in den einzelnen Häusern unterstützt werden um langfristig eine gute medizinische Versorgung vor Ort bei den Menschen sicherzustellen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2015 um 21:17 Uhr
 
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